Zurück nach Uskow



Schauspielsolo von Janosch

Regie: Karin Hopmann
Spiel: Rainer Galke


 Termine 2020

Verehrtes Publikum, das Schicksal das Schicksal (oder der Liebe Gott, der unser Stück verhindern will) hat bestimmt, dass alle Vorstellungen bis auf weiteres gestrichen sind. Wir informieren Sie über Ersatztermine. Die Karten behalten ihre Gültigkeit, eine Rückerstattung ist natürlich auch möglich.


Fr. 20.03



Bergkirche, Osnabrück (PREMIERE)
Bergstr. 16, 49076 Osnabrück
VVK: karin.hopmann@gmx.de
Tel: 05476 / 911 498
Sa. 21.03 Bergkirche, 49706 Osnabrück
Fr. 27.03


Buchladen am Münsterplatz, Bramsche
Große Str. 20, 49565 Bramsche
VVK: 05461 / 88 66 80
So. 19.04


Lebensgarten Steyerberg
Ginsterweg 3, 31595 Steyerberg
Wir spielen auf den Hut
Sa. 25.04






Piesberger Gesellschaftshaus, Osnabrück
Glückaufstr. 1, 49090 Osnabrück
AUSNAHME:
Einlass 19 Uhr -- Beginn 20 Uhr
VVK 16 € -- AK 19 €
Karten unter: 0541 / 120 88 88 oder
Tourist-Info, OS: 0541 / 323 22 02
Fr. 15.05


Waldorfschule Evinghausen, Bramsche
Icker Landstr. 16, 49565 Bramsche
Wir spielen auf den Hut






Zurück nach Uskow

Ein Schauspielsolo von Janosch für Menschen ab 14 Jahren

„... und ich sage es mal so dahin: Wenn du am Ende nicht lachen kannst, ist dir das Leben nicht geglückt!“


Um heraus zu finden, was ihm am Ende das Lachen im Hals erstickt, geht Steiner in seiner Erinnerung zurück, bis in den Ort seiner Geburt. In „Zurück nach Uskow“ geht es Janosch mal wieder um die zentrale Frage nach der (Un-)Möglichkeit eines erfüllten, glücklichen Lebens. Der Schauspieler Rainer Galke geht sicheren Schrittes mit ihm, denn vieles auf dem Weg kommt ihm doch sehr bekannt vor. Auch seine Familie stammt aus Oberschlesien und diese prägte seine Weltsicht ebenso stark durch einen dunklen Katholizismus.

Um mit dadurch auferlegten Widersprüchen zurecht zu kommen, daraus eine tragfähige Grundlage für ein gutes Leben zu basteln und sich eventuell durch eigene Einsichten zu befreien - dazu bedarf es eines fantasievollen Menschen, eines wachen Querdenkers und eines konditionsstarken Hürdenläufers.

Begleiten Sie den alten Steiner durch traumatische Erinnerungen genauso wie durch Sternstunden der Erkenntnis, wo der Vorhang zerreißt vor dem was wirklich zählt: „Wonach ich mein ganzes Leben lang suchte, das hatte diese vom Leben zerfetzte Kreatur gefunden …“ Janosch wurde 1931 im oberschlesischen Zaborze geboren und die Beschreibung der speziell oberschlesischen, katholischen Erziehung lässt autobiografische Züge vermuten.




Rainer Galke / Karin Hopmann / zarte-bande@gmx.de